Mittwoch, 29. Mai 2013

Tarte au Citron (vert)



Teig:
120 g Butter
120 g Mehl
120 g Topfen
Prise Salz
bzw. mehrere Blätter Brickteig, zart mit Butter bepinselt, übereinander
Füllung:
2 Eidotter
2 Eier            
120 g Feinkristallzucker 
40 g zerlassene Butter
40 g Maizena
400 g Crème Fraîche, besser noch Crème Epaisse (auf Bestellung bei zumKochen erhältlich)
150 g Zitronen-/ Limettensaft 
abgeriebene Schale von einer Zitrone/Limette [1]
Hervorragendes Sommer-Dessert, frisch, fruchtig, ...
Mehl und Butter verbröseln und dann raschen mit dem Topfen zu einen Mürbteig verarbeiten.
½ Stunde kalt rasten lassen.

Auswalken und Tarte-Form[2] damit auslegen.
Ca 20 Min. “blind backen“ (Backpapier auf den Teig legen und z.B. mit Linsen beschweren)


Eier und Zucker in einer Rührschüssel schaumig schlagen
Die zerlassene Butter, Creme Fraîche und Maizena einarbeiten
Den Zitronensaft und geriebene Schale unterrühren
In die vorgebackene Form bzw. die mit Brickteig ausgelegte Form füllen und im Ofen 10-15 Minuten fertig backen.
Auskühlen lassen, ev. mit Staubzucker bestreuen und genießen

hier geht´s zur EINKAUFSLISTE



[1] ideal: der Zester von Microplane.  Für kompakte Zesten: Zestenreißer von Oxo
[2] Die Tarte-Form ist aus ofenfestem Porzellan und eignet sich für verschiedene Tartes, Gateaus, Gratins etc. Sie zeichnet sich dadurch aus, daß sich die Backwaren sehr leicht aus der Form lösen lassen, nichts anklebt und daß sie sehr leicht zu reinigen ist.
Tarte au Citron Vert (auf Brickteig)



Mittwoch, 15. Mai 2013

Ein paar Überlegungen zumKochen von Fisch

1. Einkauf
1.1 bedrohte Arten vermeiden
1.2 heimische Fische bevorzugen (Transportweg, Frische)
1.3 Fisch im Ganzen vs. Filets
1.4 Frischetest
   1.4.1 Augen
   1.4.2 Haut, Widerstand
   1.4.3 Kiemen
   1.4.4 Geruch


2. Zubereitungsarten
2.1 Dämpfen
2.2 Frittieren
2.3 Braten
2.4 Grillen
2.5 Backen in der Salzkruste
2.6 Pochieren
2.7 Blau kochen
2.8 Gar ziehen lassen
2.9 Flämmen, Gratinieren
2.10 Räuchern (warm (20°-50°), kalt (15°-25°))
2.11 Beizen, Marinieren
2.12 ...


3. Unterscheidungsmerkmale bei Speisefischen
3.1 Lebensraum

   3.1.1 Süßwasserfische
   3.1.2 Meeresfische
3.2 Anatomie-Gerüst
   3.2.1 Knochenfische
   3.2.2 Knorpelfische Haie, Rochen, Seekatzen) 4% insgesamt
3.3 Anatomie-Form
   3.3.1 Rundfische
   3.3.2 Plattfische (=Knochenfische)
3.4 Fettgehalt
   3.4.1 Fetter Fisch
   3.4.2 Magerfisch
3.5 Qualität

 

Dienstag, 7. Mai 2013

Rhabarber-Mandel-Erdbeer-Kuchen (mit Eierlikör)

Jetzt ist Rhabarber-Zeit, also gleich noch ein Kuchen mit dem sauren Gemüse ...

6 Eier
20 dag Zucker
10 dag Mehl
15 dag Mandelmehl
10 dag zerlassene Butter
2 cl Eierlikör
(kann man auch weg lassen, hatte gerade welchen im Kühlschrank)
5 Stangen Rhabarber
10 Erdbeeren
2 EL Selbst gemachter Vanille-Zucker
Selbst gemachter Vanille-Zucker zum Bestreuen
Den Rhabarber schälen und in
Stücke schneiden, Erdbeeren in
Stücke schneiden; zusammen in einer
Schüssel mit dem Kristallzucker vermischen.
Dotter mit Zucker schaumig rühren und nach
und nach Butter zugeben. Dann langsam den
Eierlikör unter Rühren zugeben.
Eiweiß zu einem cremigen Schnee schlagen
und abwechselnd mit Mandelmehl und Mehl
unterheben.
In eine Tarteform füllen und mit den abge-
tropften Früchten belegen.
Zuerst ca 10 Minuten bei 190°C Oberhitze
und dann ca 25 Min bei 190°C Ober- und
Unterhitze backen (Stäbchenprobe machen
Mit selbst gemachtem Vanille-Zucker bestreuen


Mittwoch, 1. Mai 2013

Rhabarber-Mandel-Kuchen



6 Eiweiß
20 dag Zucker
10 dag Mehl
10 dag Mandelmehl
10 dag zerlassene Butter
6 Stangen Rhabarber
2 EL Kristallzucker
Selbst gemachter Vanille-Zucker zum Bestreuen
Den Rhabarber schälen und in Stücke schneiden,
in einer Schüssel mit dem Kristallzucker
vermischen.
Eiweiß mit Zucker zu einem cremigen Schnee
schlagen, die Butter einarbeiten.
Mandelmehl und Mehl unterheben.
In eine Tarteform füllen und mit dem abge-
tropften Rhabarber belegen.
Bei 190°C Ober- und Unterhitze ca 35 Minuten
backen
Mit selbst gemachtem Vanille-Zucker bestreuen


Montag, 29. April 2013

Farinata - Perfekter Begleiter zu Gegrilltem


Die Farinata di Ceci ist sozusagen ein
Signature-Dish Liguriens.
Sie wird aber auch in Genua, der Toskana oder
Südfrankreich unter jeweils anderen Namen
gerne gegessen. Man genießt sie warm als
Snack, kann sie aber auch belegen oder füllen
und einrollen.
Mit der Backmischung von Antonio Fongo
ist sie schnell gemacht.
Hier bestellen
 
Köstlich zum Aperitif od. einfach zwischendurch ...
Tolle Beilage zu Gegrilltem – kurz noch einmal
auf den Grill legen und dann genießen
GLUTENFREI

Schütten Sie den Tantì Farinata Mix samt beigepacktem Rosmarinsalz in eine Schüssel. Geben Sie 3 Esslöffel Olivenöl und 750 ml Wasser hinzu. Rühren sie vorsichtig mit einem Schneebesen um, um mögliche Klumpen aufzulösen.
Heizen Sie das Backrohr auf 275°C (oder mehr, dann verkürzt sich die Backzeit) vor.
Wenn der Ofen heiß ist schieben Sie das befettete Backblech hinein, es soll richtig heiß sein, bevor der Teig hinein gegossen wird.
Rühren Sie den Teig noch einmal durch und gießen Sie ihn auf das heiße Backblech. Er soll maximal 1 cm hoch stehen.
Nach 10 Minuten Backzeit öffnen Sie den Ofen kurz um Dampf abzulassen, die folgenden 5 Minuten backen Sie die Farinata bei geöffnetem Türspalt.
Wenn die Farinata goldbraun ist, nehmen Sie sie aus dem Ofen und lassen sie vor dem Servieren noch 5 Minuten abkühlen.